Was ist Shiatsu?

Shiatsu (japanisch für Fingerdruck) ist Berührung für Körper, Geist und Seele. Die Behandlungsmethode wurzelt in der traditionellen chinesischen Medizin. Durch die Aktivierung von Akupressurpunkten, sanften Druck und Dehnungen regt Shiatsu den Energiefluss an und hilft, das innere Gleichgewicht wieder zu erlangen. Neben klassischem Shiatsu kommen Faszienarbeit, Schröpfen und Moxibustion zur Anwendung.

Shiatsu hilft, die Signale des Körpers besser wahrzunehmen, Energie zu fokussieren und das eigene Potenzial auszuschöpfen. Die Methode ist für Menschen in allen Lebenssituationen geeignet und kann gut begleitend zu einer schulmedizinischen oder psychotherapeutischen Behandlung eingesetzt werden.

Wann hilft Shiatsu?

Unser Körper reagiert schnell, wenn im Leben etwas aus dem Lot gerät. Wir merken es meist erst, wenn Kopfschmerzen, Schlafprobleme, Antriebslosigkeit, Entscheidungsschwäche, Panikattacken oder chronische Verspannungen unser Wohlergehen beeinträchtigen.

Shiatsu hilft, Symptome zu lindern, ihren Ursprung zu verstehen und heilbringende Veränderungen anzustoßen. Shiatsu eigenet sich sowohl vorbeugend, als auch bei akuten und chronischen Beeinträchtigungen des Bewegungsapparats und als Begleitung in Umbruchphasen körperlicher und seelischer Natur.

Besonders wohltuend wird Shiatsu in der Schwangerschaft erlebt. Die gezielte Massage erleichtert Beschwerden und wirkt ausgleichend für Mutter und Kind.

Was muss ich wissen? 

Die Behandlung dauert etwa 60 Minuten und findet in bequemer Baumwollkleidung auf einer Matte am Boden statt. Eine Einheit kostet 80 Euro. Schröpfen, Moxen, Ingwerkompressen sind bei Bedarf inkludiert. 


Für Jungmütter: Fehlt der Babysitter, bringen Sie Ihr Kind gerne in die Praxis mit.

Einige Krankenkassen und Zusatzversicherungen erstatten die Kosten für Shiatsubehandlungen, wenn Sie eine ärztliche Empfehlung vorweisen können.